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Mazda6 bekommt G-Vetoring Control


Mazda6.
Foto: Mazda

ampnet – 10. August 2016. Als erstes Modell der Marke wird der Mazda6 zum Modelljahr 2017die Fahrdynamik-Regelung G-Vectoring Control (GVC). Dazu erhält das Modell verbesserte beziehungsweise erweiterte Assistenzsysteme und Komfortmerkmale wie ein beheizbares Lenkrad und ein modifizierten Head-up-Display.

Die G-Vectoring Control beeinflusst durch minimale Anpassungen des Motordrehmoments das Einlenkverhalten und verbessert so Kurvenverhalten und Fahrkomfort. Bei kleineren Lenkbewegungen oder Kurvenfahrten wird schnell und für den Fahrer unbemerkt, das Motordrehmoment leicht reduziert, um etwas mehr Gewicht auf die Vorderräder zu verlagern. Das Ergebnis sind eine höhere Lenkpräzision, Stabilität und Komfort. Die Notwendigkeit kleinerer Lenkkorrekturen, die man oft unbewusst vornehmen muss, wird laut Mazda spürbar reduziert. Dieser Effekt soll sich insbesondere auf unebenen Straßen bemerkbar machen.

Zum Modelljahreswechsel wird zudem die Geräuschdämmung optimiert, die Wind-, Abroll- und Motorengeräusche weiter reduziert, sowie der so genannte „Natural Sound Smoother" im 2,2-Liter-Diesel eingeführt. Er absorbiert dieseltypische Verbrennungsgeräusche und trägt vor allem bei niedriger Drehzahl und Motorlast im Stadtverkehr zu einem ruhigen Motorlauf bei. Für eine harmonischere Beschleunigung hat Mazda zudem die Kalibrierung des Gaspedals in den Dieselmodellen modifiziert und noch direkter ausgelegt.

Gesteigert wurden auch die Wertig- und Griffigkeit des Lenkrads, das in den Top-Ausstattungen jetzt serienmäßig über eine Lenkradheizung verfügt. Für bessere Lesbarkeit wurden die Anzeigen und Displays an der Instrumententafel gezielt überarbeitet, so erhält der Mazda6 hier anstelle des einfarbigen ein hochauflösendes TFT-Farbdisplay. Das verbesserte Head-up Display-liefert wichtige Informationen und erstmals auch Verkehrszeichen wie aktuell geltende Geschwindigkeitsbegrenzungen und Warnschilder ins Blickfeld – in höherer Auflösung und farbiger Darstellung.

Der erweiterte City-Notbremsassistent (SCBS) blickt dadurch 100 statt zehn Meter voraus und erkennt neben anderen Fahrzeugen erstmals auch Fußgänger. Das jetzt bis 80 km/h aktive System kann Unfälle bei geringen Geschwindigkeiten vollständig verhindern und bei höheren Geschwindigkeiten zumindest die Folgen verringern. Auch die neue Verkehrszeichenerkennung (TSR) sowie die weiter verbesserte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit radargestützter Distanzregelung (MRCC) und aktivem Bremseingriff (SBS) nutzen eine neue Kameraeinheit.

Der Mazda6 2017 ist ab sofort zu Preisen ab 25 690 Euro als Limousine und Kombi bestellbar, zu den Händlern rollt er am 16. und 17. September 2016. Als neue Sonderfarbe ist Matrixgrau Metallic erstmals in Deutschland erhältlich.

Zu den drei bekannten Ausstattungslinien kommen die Kombi-Sondermodelle Nakama und Nakama Intense mit einem Preisvorteil von bis zu 2610 Euro hinzu. Der zu Preisen ab 31 890 Euro erhältliche Mazda6 Kombi Nakama basiert auf der Exclusive-Line und fährt unter anderem zusätzlich mit 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Lenkradheizung, Bose-Centerpoint-2- Sound-System mit elf Lautsprechern, Rückfahrkamera sowie schlüssellosem Zugangssystem vor. Der auf der Sports-Line aufbauende Kombi Nakama Intense (ab 38 990 Euro) verfügt unter anderem über elektrische Sitzeinstellung vorne, schwarze Lederausstattung, Sitzheizung für die äußeren Fondsitze, elektrisch bedienbares Glasschiebedach und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit radargestützter Distanzregelung und Pre-Crash Safety-System. (ampnet/jri)

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